Über mich

Zu meiner Person

Ich bin 67 Jahre alt und war Lehrer für Geschichte, Politik und Französisch am Otto-Hahn-Gymnasium in Bensberg. Mittlerweile bin ich im Ruhestand und habe deshalb die Möglichkeit, mich ganz der Politik im Kleinen und im Großen zu widmen.

Bereits seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Kommunalpolitik. Seit 1984 bin ich Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Rösrath und gestalte die Rösrather Politik als Mitglied im Rat der Stadt. Zeitweise war ich Vorsitzender des Rösrather Umweltausschusses.

Ich habe mich immer auch für die Gesamtzusammenhänge interessiert. Deshalb engagiere ich mich nicht nur auf der lokalen, sondern auch auf der regionalen Ebene.

Da die Umweltpolitik eng verknüpft ist mit der Verkehrspolitik, habe ich mein Wissen, meine Erfahrung und meine Vorstellungen von 1992 bis 1999 auch als sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland eingebracht.

Seit 1999 vertrete ich die GRÜNEN zudem im Rheinisch-Bergischen Kreis – zunächst als sachkundiger Bürger und seit 2004 als gewähltes Kreistagsmitglied.

Auch im Kreis liegen meine Schwerpunkte in den Bereichen Umwelt, Bauen und Verkehr. Aktuell bin ich Mitglied des Verkehrsausschusses. Als stellvertretender Landrat versehe ich seit 2009 auch repräsentative Aufgaben.

Darüber hinaus engagiere ich mich im interkommunalen Arbeitskreis Wahner Heide und bin Mitglied der Fluglärmkommission.

Was mich antreibt

Unsere Demokratie gewährleistet Sicherheit und Freiheit. Weltoffenheit und Toleranz zeichnen unsere Gesellschaft aus. Dies muss so bleiben. Freiheit heißt auch, sich beteiligen zu können und teilzuhaben. Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit sind erforderlich für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Der Klimawandel bedroht weiterhin unsere Lebensgrundlagen. Um die Auswirkungen zumindest zu reduzieren, müssen wir konsequent handeln, nachhaltig wirksame Strategien umsetzen und beherzt und mutig neue Wege gehen – im Großen und im Kleinen.

Ein besonderes Anliegen ist mir der Erhalt der Mobilität in unserer Region.  Bis heute mögen wir vielerorts auf das Auto angewiesen sein. Wir machen uns aber in hohem Maße vom Auto abhängig, wenn wir vor allem den Ausbau des Straßennetzes fordern und uns nicht hinreichend mit Alternativen zum eigenen PKW beschäftigen. Die Kosten des motorisierten Individualverkehrs sind hoch, denn die Fahrtzeiten werden immer länger. Auch der Preis ist hoch: Insbesondere in Ballungsgebieten leiden die Menschen in zunehmendem Maße unter dem PKW- und LKW-Verkehr. Lärm und Schadstoffemissionen machen krank. Schließlich: Wie viel Lebensqualität könnten wir gewinnen, wenn die Städte nicht überall mit Privatfahrzeugen zugeparkt wären? Erobern wir uns unseren Lebensraum zurück.

Eine Verkehrswende ist nicht nur notwendig, sondern auch möglich. Ich will den Einsatz von emissionsfreien Fahrzeugen fördern, die alternativen Verkehrsträger wie Zug, Bahn, Bus oder Fahrrad stärken und dazu beitragen, neue Verkehrsmittel zu entwickeln und zu etablieren. Güter gehören auf die Schiene.

Worum es jetzt geht

Umweltschutz ist in aller Munde. Jedoch stehen allein die GRÜNEN für dessen konsequente Umsetzung.

Ökologie und Ökonomie ergänzen sich. Maßnahmen für den Klimaschutz, für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung schaffen neue Arbeitsplätze und Märkte.

Es gilt, Fahrt aufzunehmen für ein zukunftsfähiges NRW, damit NRW enkeltauglich wird.

Die konkrete Arbeit an den oben genannten Themen und der Erfolg in der Sache stehen über parteipolitischem Gezänk. Deshalb: Statt Rot, Schwarz oder Gelb lieber GRÜN mit Weiß!